GESCHICHTE (Kurzform)

Das Dorf liegt am Fusse des Heitersberges, der Dorfkern ist in die Mulde zwischen Hiltiberg und Buchberg eingebettet. Der alemannische Ursprung konnte durch die 1938 und 1949 am Hiltiberg gefundenen Alemannengräber nachgewiesen werden. Ursprünglich bestanden drei Höfe, welche den Herren von Büttikon, dem Kloster Wettingen und dem Kloster Engelberg gehörten.

Die erste urkundliche Erwähnung finden wir um 1180 im Urbar des Klosters Engelberg. Im Jahre 1184 bestätigt Papst Lucius III. dem Kloster Engelberg die Besitzungen, unter denen auch diejenige von 'Vizelisbach' genannt ist. Die Rechte der Klöster gingen Anfang des 15. Jahrhunderts an das Spital Baden. So übte der Rat von Baden bis zum Beginn der französischen Revolution die Herrschaft in Fislisbach aus. An die Badener Herrschaft erinnert das im Gemeindewappen vorkommende Doppelkreuz, das Wappen der Königin Agnes von Ungarn, die als Stifterin des Spitals Baden gilt.

Die erste urkundliche Erwähnung finden wir um 1180 im Urbar des Klosters Engelberg. Im Jahre 1184 bestätigt Papst Lucius III. dem Kloster Engelberg die Besitzungen, unter denen auch diejenige von 'Vizelisbach' genannt ist. Die Rechte der Klöster gingen Anfang des 15. Jahrhunderts an das Spital Baden. So übte der Rat von Baden bis zum Beginn der französischen Revolution die Herrschaft in Fislisbach aus. An die Badener Herrschaft erinnert das im Gemeindewappen vorkommende Doppelkreuz, das Wappen der Königin Agnes von Ungarn, die als Stifterin des Spitals Baden gilt.

Als besonderes tragisches Ereignis für unser Dorf gilt der Dorfbrand im Jahre 1848. Damals wurden rund 30 Häuser, von denen mehrere zwei bis sechs Familien beherbergten, innert kurzer Zeit ein Raub der Flammen. Grosse Hilfe und viel Fleiss der Einwohner liessen das Dorf innert Jahresfrist nach den Plänen von Architekt Zschokke aus Aarau neu entstehen. Es entstanden 71 neue Häuser (z.T. Piséebauten) über den abgebrannten Liegenschaften